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Das Plural-a

 

Das Kreuz mit den Pluralen

Schluss mit den Gender-Sternchen und Gender-Gaps.
Statdessen, kurz und gut: Pluralendung "a".

  • Auch der "Verein Deutsche Sprache" schreibt:"Schluss mit dem Gender-Unfug!" - Wahrscheinlich könnte er sich nicht einmal mit dem Plural-a anfreunden. Aber wer weiß?
  • Dazu gibt es eine ausführliche Anleitung für einen Genderstern-Filter für Thunderbird.

Siehe FAZ https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gendern-geschlechtergerechte-sprache-kommt-in-mode-17183146.html

und auch: FAZ, 28. Oktober 2020, Seite N 3 „Inklusiver Gegensatz – Logik und Sprachlogik“
Es geht um die Zeitschrift „Der Jurist“

„Um sowohl dem einen, einen Rechtsberuf ausübenden Individuum als auch dem Juristen-Kollektiv gerecht zu werden, müsste man die Zeitschrift weiter splitten:
Der/Die Jurist*in/n*en“ oder ähnlich.“ Das steht also für „der Jurist, die Juristin, die Juristen, die Juristinnen
Hier geht es zunächst nur um den Plural:

Ich schreibe für den Plural: die Jurista!
Gegen heftigen innerfamiliären Protest.

Klangbeispiel (laut sprechen):

Die Germanisten und Germanistinnen waren zufrieden.
Die Germanist*innen waren zufrieden. (Oder sogar: "Der/Die Germanist*in/n*en" - s.o.) - oder einfach
Die Germanista waren zufrieden.

Ist doch klasse. Mir gefällts!
 

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